Ich biete Systemische Aufstellungen an

- im Bereich Familien / Lebensberatung
- für Gruppen und EinzelklientInnen
- im Bereich Organisationen / Teams / Unternehmen
- für Gruppen und EinzelklientInnen

Es geht um ...
Familien und Konflikte, Teams und Klärung, Führung und Entscheidung, Organisationen und Optimierung, Problemstellungen und Prüfungen, Planung und Wechsel, ...
Die Begriffe sind untereinander beliebig austauschbar!

Systeme:
«Ein System ist ein aus mehreren Teilen zusammengesetztes und gegliedertes Ganzes.
Dieses Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile; denn jeder Teil des Systems steht mit jedem anderen in Wechselwirkung.
Durch Zusammenfügen und Unterteilen von Systemen können größere und kleinere Systeme entstehen.»

Als «Menschen in Wechselwirkung» sind wir ständig mit verschiedenen Systemen gleichzeitig verbunden, und schaffen dauernd neue Systeme:  Die Rede ist von Öko-, Familien-, Unternehmens-, Polit-, Kultur-, Glaubens- und Informationssystemen, - um nur einige wenige zu nennen. Der Zustand jedes dieser Systeme ist abhängig von seinem inneren Gleichgewicht, von der Verteilung der massgeblichen Kräfte; Unausgewogenheit bringt Bewegungen hervor, die wir als Konflikte wahrnehmen.

Um Konflikte in ihrer Tiefe zu verstehen ist es unumgänglich, deren Systeme «ganzheitlich» wahrnehmen zu können, d.h. die Teile und die Wechselwirkungen und die Bewegungen.

Diese erweiterte Wahrnehmung wird durch Systemische Aufstellungen ermöglicht.
Der Begriff Systemische Aufstellungen bezeichnet eine ganze Methodengruppe. Bei diesen Methoden handelt sich um Beratungs- «Werkzeuge» für die Arbeit mit Gruppen und für die Einzelberatung.   Sie eignen sich vorzüglich, um in unterschiedlichen Systemen deren Zusammensetzung und die bestimmende Dynamik wahrnehmbar zu machen, und um Bewegungen in Richtung Klärung und Lösung auszulösen.
Die Namensgebung Aufstellungen leitet sich von der praktischen Vorgehensweise ab: Wer sich dieser Methoden bedient, lässt die relevanten Elemente des zu untersuchenden Systems von Personen (oder Gegenständen) repräsentieren.
Räumlich hin- oder eben aufgestellt, geben diese Stellvertreter dann aufschlussreiche Auskünfte über die Beziehungen zueinander.

Die Grenzen eines Systems werden einzig durch den Betrachter gesetzt:
Besteht ein Problem, heisst das oft, dass der Blick ausschliesslich auf demjenigen Teil des Systems ruht, der alle Zutaten des Problems enthält. Darum liegt der Sinn einer systemischen Aufstellung darin, den Blick zu erweitern für die Zutaten der Lösung und ihnen zur Wirkung zu verhelfen; denn auch die Lösung ist Teil des Systems.


Die wichtigsten Unterschiede zwischen Familienaufstellungen und Organisations- und Strukturaufstellungen:

- Jeder Mensch ist untrennbar mit seinem Familiensystem verbunden.
- Im Unterschied dazu kann ein Organisationssystem jederzeit und
  ohne weitreichende Folgen (im Sinne existenzieller Verstrickungen)
  verlassen werden.
- In Organisationssystemen ist u.a. zwingend zu beachten, dass
  zweierlei Hierarchien zur Wirkung kommen: Die Abstufungen nach
  Funktion und diejenigen nach Dauer der Zugehörigkeit (zum Betrieb
  oder zum Projekt).